Arbeit und (Re)Integration

Sind Sie KlientIn in einer Einrichtung des Wiener Sucht- und Drogenhilfenetzwerkes?  Und Sie finden aufgrund von akutem oder früheren Suchtmittelkonsum auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Beschäftigung mehr?

Dann haben Sie die Möglichkeit, das Angebot bei fix und fertig zu nutzen.

Der sozialökonomische Betrieb fix und fertig fördert die gesellschaftliche Integration suchtkranker Menschen im Bereich Arbeit und ermöglicht bzw. erleichtert den (Wieder-)Einstieg in das Berufsleben.

Kontakt

fix und fertig
Rotenmühlgasse 26
1120 Wien 

Telefon: (+43) 01 8101303
Fax: (+43) 01 8101303 333
E-Mail: Âta.1566596938gitre1566596938fdnux1566596938if@ec1566596938iffo1566596938
www.fixundfertig.wien

Telefonische Erreichbarkeit

Montag – Donnerstag: 08:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 – 14:00 Uhr

Die nächstgelegenen U-Bahnstationen sind die U4-Stationen Meidlinger Hauptstraße sowie Schönbrunn als auch die U6 Station Niederhofstraße. Zu Fuß benötigen Sie von dort aus etwa 10 Minuten bis zu fix und fertig.

Tagesarbeitsplätze

Tätigkeitsfeld: Postversand

  • Einstieg täglich möglich
  • 5 Stunden Beschäftigung pro Tag
  • Tägliche Auszahlung des Lohns
  • Unfallversicherung pro Arbeitstag
  • Zuverdienstmöglichkeiten zu Notstandshilfe oder bedarfsorientierter Mindestsicherung (BMS)

Transitarbeitsplätze

Tätigkeitsfelder: Siebdruck, Renovierung und Postversand

  • Einjähriges Dienstverhältnis (vollversichert)
  • Fachliche Arbeitsanleitung
  • Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Sozialarbeiterische Unterstützung bei suchtspezifische Fragen und Schuldenregulierung
  • Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt
  • Angemessene Entlohnung

Betreuungsmaßnahmen

  • Arbeitsanleitung und Arbeitstraining unter arbeitsmarktnahen Bedingungen
  • Information, Beratung und Qualifikation
  • Reflexion mittels Arbeitsreflexionsgespräch, Fallkonferenzen und Gruppenarbeit
  • Outplacement

Es werden gesucht insbesondere KlientInnen:

  • die bereits in (niedrigschwelligen) Suchtberatungsstellen in Betreuung sind
  • die sich in Drogensubstitutionsbehandlung befinden
  • die nach einem ambulanten oder stationären Entzug drogenfrei sind und so stabil, dass ihre abstinenzorientierte Lebensweise durch die Zusammenarbeit mit konsumierenden KlientInnen nicht gefährdet ist.

Bereichsleiter

Walter Wojcik